Was ist ein Content Management System (CMS) ?
Definition von Wikipedia
Ein Content-Management-System (kurz CMS, übersetzt etwa Inhaltsverwaltungssystem), im Medienbereich auch: Redaktionssystem, ist ein Anwendungsprogramm, das die gemeinschaftliche Erstellung und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia-Dokumenten (Content) ermöglicht und organisiert.
Der darzustellende Informationsgehalt wird in diesem Zusammenhang als Content (Inhalt) bezeichnet. Der Benutzer sollte das System auch ohne Programmierkenntnisse sowie ohne Kenntnis von HTML oder XML bedienen können.
Besonderer Wert wird auf eine medienneutrale Datenhaltung gelegt. So sollte ein Inhalt auf Wunsch beispielsweise als PDF- oder als HTML-Dokument abrufbar sein können, indem die Formate zur Laufzeit aus der Datenbank generiert werden.
Je nach Anwendung kann auch eine Rechteverwaltung von Bedeutung sein.
Wikipedia zum Thema CMS
Anforderungen an Content Management Systeme
- Unterstützung eines Publishing-Prozesses, an dem sich mehrere Personen mit verschiedenen Aufgaben beteiligen, z. B. Autoren, Editoren und Webmaster, die Inhalte erzeugen, genehmigen oder freischalten.
- Vorlagenbereitstellung für verschiedene Typen von Einzelseiten oder Web-Sites (Site-Templates).
- Content Life-Cycle-Management, um z. B. Inhalte zeitlich begrenzt zu veröffentlichen oder zu archivieren.
- Zielgruppengerechte Darstellung von Inhalten, im Fachslang Targeting (deutsch: Zielen) genannt.
- Zweitverwertung von Inhalten, die anderswo schon vorhanden sind, ohne dass die Daten, welche die Inhalte ausführen, komplett kopiert werden müssen.
Wie wird JPETo™ diesen Anforderungen gerecht?
Publishing Prozess
JPETo™ CMS unterstützt einen mehrstufigen Publishing Workflow, ein Kommentar-Feld ermöglicht die Kommunikation zwischen Redakteur und Freigabe-Befugtem.
Über spezielle Anweisungen innerhalb des Kommentarfelds (z.B. @todo 2007-08-15:) besteht die Möglichkeit, einen Report über zu erledigende Aufgaben pro Redakteur zu erzeugen.
Vorlagenbereitstellung / Templates
Der beschriebene Ansatz mit seitenbasierenden Vorlagen (Page-Templates) ist uns zu wenig flexibel, JPETo™ CMS setzt auf objektbasierende Templates.
Die objektbasierten Templates können sich je nach Context dynamisch anpassen, d.h. es wird z.B. unterschieden, ob sich ein Artikel (mit der entsprechenden Artikel-Vorlage) direkt auf einer Seite oder innerhalb eines (Article-)Containers befindet. Eine weitere Unterscheidungsmöglichkeit wäre, ob der Artikel innerhalb des Containers als ein Element innerhalb einer ganzen Liste von Elementen oder separat (Detailansicht) dargestellt wird.
Innerhalb der Liste besteht natürlich auch noch die Möglichkeit, nach erstem Element, letztem Element oder Element inmitten der Liste zu unterscheiden.
Content-Life-Cycle Management
Jedes JPETo™ Object verfügt über die Möglichkeit der Steuerung der Sichtbarkeit. Diese Steuerung kann sowohl auf zeitlicher Basis als auch unter Einbindung des Berechtigungssystems erfolgen.
Im Expertenmodus besteht die Möglichkeit, auf die sogenannten Restrictions zurückzugreifen, diese erlauben eine Steuerung der Sichtbarkeit unter Berücksichtigung von Systemzuständen und Applikations - Stati.
Zielgruppengerechte Darstellung von Inhalten
JPETo™ Application Framework bietet die Möglichkeit, Benutzer verschiedenen Gruppen zuzuordnen. Damit können (rein administrativ) in Kombination mit oben genannten Restrictions separate Bereiche je Zielgruppe geschaffen werden.
Zweitverwertung von Inhalten
Alle JPETo™ Objekte lassen sich "wiederverwenden", man kann sie an anderer Stelle (auch in anderem Context) verknüpfen. Eine Verknüpfung sollte nicht mit einer Kopie verwechselt werden, eine Änderung an einer Instanz eines Objekts wirkt sich selbstverständlich auch auf die anderen Instanzen des Objekts aus.
